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	<title>Introvertierte Kinder Archive - Michaela Mildenberger</title>
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	<title>Introvertierte Kinder Archive - Michaela Mildenberger</title>
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		<title>7 Tipps, wie Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken können</title>
		<link>https://www.michaela-mildenberger.de/selbstbewusstsein-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Weiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 18:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Introvertierte Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaela-mildenberger.de/selbstbewusstsein-staerken/">7 Tipps, wie Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaela-mildenberger.de">Michaela Mildenberger</a>.</p>
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	<div class="container">
    	<div class="row">
			<div class="col-12"><p><span style="font-weight: 400;">Kennen Sie auch selbstbewusste Menschen? Menschen, die genau wissen, was sie wollen? Haben Sie das Gefühl, diese Menschen erreichen auch immer alles, was Sie sich vornehmen? </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Ihr Kind wünschen Sie sich auch, dass es selbstbewusst durchs Leben gehen kann? Aber Sie wissen nicht, wie Sie Ihrem Kind helfen können, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen?<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was genau ist Selbstbewusstsein?</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter Selbstbewusstsein versteht man im Allgemeinen, dass man sich seiner Eigenschaften und Stärken bewusst ist. Auch das Vertrauen in das eigene Wissen und Können gehört dazu. Klingt zu wissenschaftlich? Im Klartext: ich weiß, was ich weiß, was ich kann und wie ich bin.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Selbstbewusstsein ist nicht auf einem bestimmten Level eingefroren. Sie können es gezielt weiterentwickeln. Der erste Schritt dazu ist, sich selbst zu reflektieren. Das bedeutet, dass Sie sich selbst, Ihr eigenes Verhalten und Ihre eigenen Fähigkeiten wahrnehmen, beobachten und einordnen. Als zweiten Schritt denken Sie gezielt über Ihre bisherigen Erfolge nach und auch darüber, welche Ihrer eigenen Stärken Ihnen dabei geholfen haben. So bekommen Sie ein gutes Gefühl dafür, welche Fähigkeiten Sie weiter ausbauen oder neu erlernen können, um Ihr Selbstvertrauen und Ihr Selbstbewusstsein Schritt für Schritt weiter zu verbessern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn: wer selbstbewusst ist, ist auch gut gerüstet für ein selbstbestimmtes, glückliches Leben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Welche Vorteile hat es für Ihr Kind, selbstbewusst zu sein? </h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es hat viele Vorteile, selbstsicher zu sein. Es ist nicht unbedingt notwendig, vor Selbstbewusstsein zu strotzen und ständig mit stolzgeschwellter Brust durchs Leben zu gehen. Aber ein gesundes Maß an Selbstvertrauen hilft Kindern weiter:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Selbstbewusste Kinder haben weniger Angst und sind deshalb mutiger. Sie trauen sich mehr zu, weil sie wissen, dass sie auch mit kleinen Niederlagen umgehen können.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Selbstbewusste Kinder sind kreativer. Sie lassen sich von Herausforderungen nicht so leicht abschrecken und probieren gerne Neues aus. Damit können sie Erfahrungen sammeln und ihre Stärken und Fähigkeiten weiterentwickeln.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Selbstbewusste Kinder sind stärker, weil sie ihre Fähigkeiten und Stärken gut kennen und auch mit ihren Schwächen konstruktiv umgehen können. So haben sie es in der Schule und später auch im Beruf leichter.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Selbstbewusste Kinder sind gesünder. Da sie sich respektiert und wertvoll fühlen, sind sie weniger anfällig beispielsweise für Depressionen oder psychosomatische Krankheiten.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Selbstbewusste Kinder gehen ihren eigenen Weg. Sie kennen ihre Wünsche und Ziele und setzen sich auch dafür ein.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie können Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken?</h2>
<p><strong>Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihrem Kind helfen können, sein Selbstvertrauen auszubauen. Sieben davon möchte ich Ihnen hier gerne vorstellen:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Der Blick aufs Positive</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Richten Sie Ihren Fokus auf die Fähigkeiten und Stärken Ihres Kindes aus und fördern Sie diese weiter. Das müssen nicht immer besondere oder herausragende Fähigkeiten sein.<br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Auch kleine Erfolge wie eine gelungene Bastelarbeit, das fehlerfreie Spielen eines kleinen Liedes auf der Flöte oder das freiwillige Mithelfen beim Geschirr Spülen dürfen anerkannt und gefeiert werden.<br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Damit gewinnt Ihr Kind Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein und kann auch besser mit seinen vermeintlichen Schwächen umgehen. <br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Ehrliches Lob und Wertschätzung</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kinder haben ein feines Gespür dafür, wenn etwas nicht ernst gemeint oder übertrieben ist. Deshalb ist es wichtig, Ihr Kind ehrlich zu loben für etwas, das es gut gemacht hat und vor allem dann, wenn es etwas das erste Mal geschafft hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das können die ersten Schritte sein oder das Fahrradfahren ohne Stützen oder das kleine Gedicht, das es auswendig aufsagen kann. Oder, wenn es bestimmte Vereinbarungen, die Sie mit ihm getroffen haben, regelmäßig einhält, zum Beispiel jeden Samstag das Zimmer aufzuräumen oder nach dem Abendessen den eigenen Teller rauszutragen.<br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ihre Anerkennung hilft Ihrem Kind, dranzubleiben, auch wenn ein Versuch nicht gleich beim ersten Mal gelingt.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Konstruktive Kritik:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Ihr Kind etwas falsch gemacht hat, setzen Sie sich am besten mit ihm zu zweit zusammen, um in Ruhe zu besprechen, was nicht in Ordnung war und wie Ihr Kind es das nächste Mal besser machen kann. Vorwürfe oder gar Aussagen wie „Du bist zu dumm dafür!“ oder „Du bist unmöglich!“ erreichen mit Sicherheit nur das Gegenteil.<br />
</span> <span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wenn beispielsweise der letzte Mathe-Test schlecht ausgefallen ist, können Sie versuchen, mit Ihrem Kind gemeinsam herauszufinden, wo das Problem liegt. Und das muss nicht unbedingt eine Wissenslücke sein. Auch Probleme mit Freunden könnten so belastend sein, dass sich Ihr Kind nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren konnte. Dann überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wie es den Streit mit seinen Freunden beilegen kann.     </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Oder wenn Ihr Kind das aufwändige Lego-Bauwerk seiner Schwester oder seines Bruders aus Ärger kaputtgemacht hat, können Sie gemeinsam mit ihm überlegen, wie es wohl dem anderen damit geht und wie Ihr Kind sich wieder mit Schwester oder Bruder versöhnen kann.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Niemals vergleichen:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist ganz natürlich, dass es Ihnen als Mama oder Papa auffällt, wenn gleichaltrige Freunde oder auch das Geschwisterkind im entsprechenden Alter bestimmte Dinge schon konnten, wobei Ihr Kind noch „hinterherhinkt“. Sie helfen Ihrem Kind jedoch gar nicht, wenn Sie zu ihm sagen: „Schau mal, Paul kann das schon!“ oder „Schau mal, Hanna macht das schon alleine!“.<br />
</span> <span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Viel wichtiger ist es, Ihrem Kind zu sagen, wie sehr Sie sich mit ihm über das freuen, was es schon gelernt hat und eigenständig kann. Dieses positive Feedback stärkt das Selbstbewusstsein Ihres Kindes und hilft ihm, nicht gleich aufzugeben, wenn etwas nicht gelingt.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Schlechte Laune und Tränen zulassen:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder hat das Recht, einen schlechten Tag zu haben oder traurig zu sein. Es ist wichtig für Ihr Kind, dass Sie seine Empfindungen als solche akzeptieren, damit es weiß, dass es seinen eigenen Gefühlen vertrauen darf. </p>
<p></span><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie Ihrem Kind signalisieren „Das ist doch nicht so schlimm!“, dass es ein Spielzeug verloren hat oder von seinem Freund geärgert wurde, dann wird es unsicher werden und seine Empfindungen immer öfter hinterfragen.<br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wenn Ihr Kind jedoch lernt, dass seine Gefühle „richtig“ sind, führt das zu mehr Selbstvertrauen und stärkt längerfristig auch das Selbstbewusstsein Ihres Kindes.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>6. Dankbarkeit:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Dankbar zu sein bedeutet: sich bewusst zu machen, was man hat. Das sind ganz grundlegende Dinge wie ein Dach über dem Kopf, jeden Tag zu essen, Sicherheit und liebenswerte Menschen um sich herum. Auch das, was man schon gelernt hat, und welche positiven Dinge man schon erleben durfte, gehört dazu. Damit stärkt man automatisch sein Selbstbewusstsein.<br />
</span> <span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Ein regelmäßiges Dankbarkeitsritual, beispielsweise jeden Abend gemeinsam drei Dinge aufzuschreiben, wofür Sie und Ihr Kind an diesem Tag dankbar sind, rundet den Tag ab und hilft außerdem, regelmäßig den Blick auf das Positive zu lenken. <br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>7. Selbstbewusste Körperhaltung:</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Als letztes möchte ich Ihnen noch eine Übung zur Stärkung des Selbstbewusstseins empfehlen, die Sie gerne mit Ihrem Kind gemeinsam machen können. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Stellen Sie sich vor, sie seien Superman oder eben die Figur, die für Ihr Kind Stärke und Selbstbewusstsein symbolisiert. Stellen Sie beide sich dessen Körperhaltung vor und imitieren sie diese. Also &#8211; stellen Sie die Beine hüftbreit auf, strecken Sie sich mit erhobenem Kopf nach oben oder stemmen Sie die Arme in die Taille. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Dann atmen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind fünfmal bewusst tief ein und aus. Sie und Ihr Kind dürfen das Gefühl der Stärke so gut wie irgend möglich auskosten! Bitte vergessen Sie nicht, sich danach wieder zu lockern: zum Beispiel Arme und Beine ausschütteln oder ein bisschen hüpfen, das macht auch gute Laune!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Introvertierte Kinder fühlen sich oft als Außenseiter, weil sie eher zurückhaltend sind, lieber zuhören als reden und deshalb oft übersehen werden. Das kann zu einem geringeren Selbstbewusstsein führen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt viele Möglichkeiten, hier anzusetzen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Einige Möglichkeiten, Ihr Kind dabei zu unterstützen, habe ich oben beschrieben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Kind – oder Sie beide gemeinsam – bräuchten Unterstützung von außen, kann Coaching eine sehr sinnvolle Maßnahme sein.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da ich selbst eine introvertierte Persönlichkeit bin, kenne ich etliche der schwierigen Situationen aus eigener Erfahrung und kann mich gut in introvertierte Kinder hineinversetzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein Coaching-Angebot für Kinder setzt deshalb vor allem auf die Förderung von individuellen Stärken und Fähigkeiten. Damit kann Ihr Kind ein stabiles Selbstbewusstsein aufbauen, sich selbst akzeptieren und muss sich nicht mehr als Außenseiter fühlen.</span></p>
<p><strong>Ich unterstütze Sie und Ihr Kind mit einem Coaching gerne auf diesem Weg! </strong></p>
<p><a class="btn btn-lg btn-outline-primary" href="https://www.michaela-mildenberger.de/coaching-angebot/">MEIN ANGEBOT</a></p>
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		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Introvertiert oder schüchtern – Wo ist der Unterschied?</title>
		<link>https://www.michaela-mildenberger.de/introvertiert-oder-schuechtern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Weiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 13:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Introvertierte Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaela-mildenberger.de/introvertiert-oder-schuechtern/">Introvertiert oder schüchtern – Wo ist der Unterschied?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaela-mildenberger.de">Michaela Mildenberger</a>.</p>
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	<div class="container">
    	<div class="row">
			<div class="col-12"><p><span style="font-weight: 400;">In unserem Sprachgebrauch werden die Eigenschaften “schüchtern” und “introvertiert” oft gleichgesetzt. Es besteht jedoch ein ziemlicher Unterschied zwischen den beiden und darauf möchte ich, als Coach für Introvertierte, gerne in diesem Artikel eingehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich selbst war in meiner Kindheit und Jugend sehr zurückhaltend und habe lieber beobachtet als geredet. Viele Erwachsene haben mich aufgefordert, nicht so schüchtern zu sein. Manche sagten mir auch “Du bist halt introvertiert!”. Damit konnte ich nicht wirklich etwas anfangen und habe ich mich oft fehl am Platz gefühlt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zum Glück ist mir viele Jahre später ein Buch in die Hände gefallen, das die Eigenschaften von introvertierten Menschen gut beschrieben hat. Darin konnte ich mich selbst erkennen als introvertierte Persönlichkeit. Seitdem ist es mir besonders wichtig, darüber zu informieren und introvertierte Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Meine Erfahrungen und mein Wissen, das ich durch Weiterbildungen vertieft habe, möchte ich auf meinem Blog und im Coaching gerne mit Ihnen teilen.  </span></p>
<p><strong>Ja, was ist nun der Unterschied zwischen Schüchternheit und Introvertiertheit? </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schüchternheit und Introvertiertheit – die Definition</h2>
<p><strong>Am Anfang steht, wie so oft, erstmal die Theorie.</strong></p>
<h3>Was ist Schüchternheit?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Schüchternheit ist eine Ausdrucksform der Ängstlichkeit. Nach aktuellem Forschungsstand ist die Veranlagung zur Ängstlichkeit angeboren, kann aber sowohl durch negative als auch durch positive Erfahrungen beeinflusst werden. Menschen, die ängstlich sind, verhalten sich gegenüber fremden Menschen und in unbekannten Situationen sehr zurückhaltend. Schüchternheit ist eine Eigenschaft, die sich im Kontakt mit anderen Menschen zeigt. Schüchterne Menschen haben oft Angst, kritisiert oder bloßgestellt zu werden. Auch das Erröten oder Suchen nach Worten ist schüchternen Menschen sehr unangenehm. Deshalb versuchen sie, solchen Situationen aus dem Weg zu gehen und bleiben lieber im Hintergrund. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist Introvertiertheit?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Introvertiertheit bedeutet, wie der Begriff schon sagt, sich nach innen (=intro) zu wenden (=vertiert) und bezieht sich auf alle Lebensbereiche. Introvertierte Menschen lenken ihre Aufmerksamkeit stärker auf ihr Innenleben. Sie betrachten Themen bis in große Tiefe und beschäftigen sich gerne mit Details. Auch überlegen sie gründlich, bevor sie eine Entscheidung treffen und denken nach, bevor sie sprechen. Deshalb erscheinen sie im Kontakt mit anderen Menschen oft so zurückhaltend. Diese Zurückhaltung entsteht nicht aus der Ängstlichkeit, sondern ist ein häufiges Merkmal der Introversion. Genau wie die Schüchternheit kann die Introvertiertheit mehr oder weniger stark ausgeprägt sein.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Woran erkennen Sie introvertierte Menschen noch?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt eine ganze Reihe weiterer Merkmale introvertierter Menschen. Hier möchte ich nur zwei Beispiele nennen:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um sich zu erholen und Energie zu tanken, brauchen Introvertierte Zeit und Raum für sich selbst, z.B. ihre Wohnung, eine Bibliothek oder die Natur.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Gespräch legen Introvertierte Wert auf gehaltvolle Themen und lassen sich ganz auf ihr Gegenüber ein. Deshalb haben sie in der Regel nur wenige, aber sehr gute Freunde, die ähnlich ticken wie sie.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wollen Sie mehr wissen? Dann lesen Sie meinen Blog-Artikel<strong> “Introvertierte Menschen &#8211; wie sie ticken”</strong>.</span></p>
<p><a class="btn btn-lg btn-outline-primary" href="https://www.michaela-mildenberger.de/5-alltagssituationen-an-denen-sie-erkennen-koennen-ob-ihrkind-introvertiert-ist/">ZUM ARTIKEL</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Beispiele aus dem Alltag von schüchternen und introvertierten Kindern</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">In vielen Situationen, in denen es um Kontakte von Kindern untereinander oder auch zu Erwachsenen geht, fällt es schwer, zu unterscheiden, warum ein Kind zurückhaltend ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf einem Kindergeburtstag beispielsweise beobachtet ein introvertiertes Kind lieber als sich ins Getümmel zu stürzen. Es fühlt sich jedoch wohl in seiner Position, solange es nicht dauernd aufgefordert wird, doch mehr mitzumachen. Das schüchterne Kind hingegen hat eher Angst, ausgelacht zu werden, weil es sich in einem Spiel ungeschickt anstellt. Deshalb hält es sich vorsichtshalber zurück.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch im Schulunterricht erscheinen das introvertierte und das schüchterne Kind auf den ersten Blick sehr ähnlich. Wenn das introvertierte Kind nicht sofort den Finger hebt, liegt es daran, dass es zuerst gründlich über die richtige Antwort nachdenkt. Und derweilen kommt ein anderes Kind schneller dran. Das schüchterne Kind will sich nicht melden, weil es Angst hat, etwas Falsches zu sagen und dann von der Lehrerin oder dem Lehrer korrigiert zu werden oder gar von KlassenkameradInnen ausgelacht zu werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sowohl introvertierte als auch schüchterne Kinder ziehen sich gerne zurück und bleiben lieber allein. Für das introvertierte Kind ist das die wichtige Ruhepause, um wieder Energie zu tanken. Das schüchterne Kind vermeidet durch den Rückzug aber Situationen, die angstbesetzt sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie als Mama oder Papa können durch gezielte Fragen nach der Ursache für das Verhalten herausfinden, ob Ihr Kind eher schüchtern oder introvertiert ist. Das könnten zum Beispiel folgende Fragen könnten sein:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-weight: 400;">“Hast du Angst?” </span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">“Fühlst du dich gerade wohl?”</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">„Was brauchst du, um dich wohlzufühlen?“</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;">“Du findest es spannend die anderen zu beobachten, oder?”</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Wobei man aber auch bedenken sollte, dass es für introvertierte Kinder auch Situationen geben kann, in denen sie Angst vor Kritik oder Spott haben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Introvertierte Kinder stärken</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der wichtigste Schritt, um Ihr introvertiertes Kind zu stärken, ist es, gemeinsam seine Bedürfnisse herauszufinden und diesen dann auch &#8211; soweit möglich &#8211; Raum zu geben.  </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als zweites ist es sehr hilfreich, die verborgenen Stärken Ihres Kindes zu entdecken und diese zu stärken. Jede besondere Fähigkeit, die gefördert wird, bringt Ihrem Kind mehr Selbstbewusstsein. Auch die Pläne und Zukunftsideen Ihres Kindes zu beleuchten und zu erkennen, hilft Ihrem Kind, sich weiter zu entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die gerade genannten Strategien helfen natürlich auch schüchternen Kindern. Je mehr ein Kind sich seiner Stärken bewusst ist und seine Kenntnisse und Fähigkeiten ausgebaut hat, umso weniger Angst vor Spott oder Kritik wird es haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieses Thema ist sehr umfassend. Deshalb habe ich dazu den Artikel <strong>„7 Tipps, wie Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken können“</strong> geschrieben. Hier finden Sie weitere gute Anregungen.</span></p>
<p><a class="btn btn-lg btn-outline-primary" href="https://www.michaela-mildenberger.de/7-tipps-wie-sie-das-selbstbewusstsein-ihres-kindes-staerken-koennen/">ZUM ARTIKEL</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><strong>Schüchtern und introvertiert ist nicht dasselbe.</strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein schüchternes Kind ist nicht per se introvertiert, jedoch sind einige introvertierte Kinder auch schüchtern. Sollten Sie erkannt haben, dass Ihr Kind introvertiert ist, dann freuen Sie sich! Ihr Kind will den Dingen auf den Grund gehen, kann gut mit sich alleine sein und steckt voller Potenziale! Sie können Ihrem Kind dabei helfen, diese Potenziale zu erkennen und auszuschöpfen. </span></p>
<p><strong>Ich unterstütze Sie und Ihr Kind mit einem Coaching gerne auf diesem Weg! </strong></p>
<p><a class="btn btn-lg btn-outline-primary" href="https://www.michaela-mildenberger.de/coaching-angebot/">MEIN ANGEBOT</a></p>
</div>
		</div>
	</div>
</section><p>Der Beitrag <a href="https://www.michaela-mildenberger.de/introvertiert-oder-schuechtern/">Introvertiert oder schüchtern – Wo ist der Unterschied?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaela-mildenberger.de">Michaela Mildenberger</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5 Alltagssituationen, an denen Sie erkennen können, ob Ihr Kind introvertiert ist</title>
		<link>https://www.michaela-mildenberger.de/introvertiertes-kind-erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Weiß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2022 13:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Introvertierte Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.michaela-mildenberger.de/?p=3126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.michaela-mildenberger.de/introvertiertes-kind-erkennen/">5 Alltagssituationen, an denen Sie erkennen können, ob Ihr Kind introvertiert ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.michaela-mildenberger.de">Michaela Mildenberger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="content-standard-block_6318a07b056c2" class="content-standard bg-trans    text-default pt-5 pb-5   " >
	<div class="container">
    	<div class="row">
			<div class="col-12"><p><span style="font-weight: 400;">jedes Kind hat sein eigenes Temperament. Es gibt laute, selbstbewusste Kinder, solche, die eher still und schüchtern sind, und viele Abstufungen dazwischen. Gehört Ihr Kind eher zu den ruhigen, zurückhaltenden Menschen und Sie machen sich Sorgen, es könnte zum Außenseiter werden und unglücklich sein?</span></p>
<p><strong>Lesen Sie hier über 5 typische Situationen im Alltag, damit Sie besser einschätzen können, ob Ihr Kind introvertiert ist.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lieber lesen als mit anderen spielen</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr Kind kommt aus der Schule, sagt nur kurz „hallo“, stellt seinen Ranzen in die Ecke und zieht sich in sein Zimmer zurück. Wenn Sie zum Mittagessen rufen, kommt Ihr Kind zwar dazu und setzt sich an den Tisch, isst aber schweigend. Es mag nicht von der Schule erzählen. Und nachmittags, wenn die Kinder aus der Nachbarschaft draußen spielen, Fahrrad oder Skateboard fahren, weil herrliches Wetter ist, schmökert Ihr Kind lieber in einem Buch.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Introvertierte Kinder beschäftigen sich gerne allein und finden es oft anstrengend, sich auf mehrere Kinder gleichzeitig einzulassen. Introvertierte Kinder brauchen diese Zeit für sich, um wieder Energie zu tanken. Dann können sie sich auch konzentrierter um ihre Hausaufgaben kümmern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zu wenig Mitarbeit im Unterricht</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im letzten Zeugnis Ihres Kindes stand als Mitarbeitsnote „arbeitet nur gelegentlich mit“ oder eine ähnliche Formulierung. Ihr Kind traut sich nicht, von sich aus den Finger zu heben. Sie wissen jedoch, dass Ihr Kind sich auf den Unterricht vorbereitet und zu Hause den Stoff gut beherrscht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Oder Sie erinnern sich noch an das letzte Referat? Ihr Kind hatte das Thema sehr gut ausgearbeitet und Ihnen zu Hause – ohne „Ähms“ und Unterbrechungen – vorgetragen. Als Ihr Kind in der Schule vorne stand und das Referat gehalten hat, redete es sehr unsicher und stockend – vielleicht, weil Klassenkameraden gelacht oder Grimassen geschnitten haben. Am Nachmittag hat Ihr Kind erzählt, wie traurig es ist, weil ihm das flüssige Sprechen vor der Klasse so wenig gelingt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Introvertierte Kinder sind oft nicht so schlagfertig, weil sie sich alles, was sie sagen wollen, gründlich überlegen, damit es auch stimmt. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass sie nicht gelernt haben. Auch durch Lachen oder Albernheiten lassen sich introvertierte Kinder leichter drausbringen, weil sie sofort denken, dass sie was Falsches gesagt haben.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lieber zuschauen als mitspielen</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Im letzten Sommer war die Geburtstagsfeier der Tante – ein runder Geburtstag, zu dem viele Gäste und auch viele Kinder eingeladen waren. Es gab genügend Spielmöglichkeiten für die Kinder. Einige der kleinen Gäste waren bei der Schaukel oder im Sandkasten zu finden. Ein paar andere steckten ihre Köpfe über der großen Legokiste zusammen, um fantasievolle Häuser oder Figuren zu bauen. Sie beobachteten, dass Ihr Kind die meiste Zeit nur am Rand stand und den anderen zugesehen hat. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Also machten Sie sich zum wiederholten Mal Gedanken, ob Ihr Kind unglücklich ist und wie Sie ihm helfen könnten. Haben Sie Ihr Kind schon einmal gefragt, wie es sich in seiner Beobachter-Rolle fühlt? Für introvertierte Kinder ist das Beobachten oft völlig in Ordnung. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Schüchtern und still beim Einkaufen</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie versuchten schon öfter, Ihr Kind zu ermutigen, sich selbst ein Eis zu kaufen. Sie gaben ihm ein Geldstück in die Hand und sagten ihm, dass es sich zwei Kugeln aussuchen darf. Aber Ihr Kind traute sich nicht, an die Theke zu gehen und seinen Wunsch zu äußern. Und Sie bemerkten genau, wie traurig Ihr Kind darüber war.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch beim Bäcker oder Metzger, wenn Ihr Kind gefragt wird, ob es eine Breze oder ein Stück Wurst haben möchte, sagt es nichts und wird rot im Gesicht. Obwohl Sie ihm schon öfter liebevoll erklärt haben, dass es in solchen Situationen, wenn Sie dabei sind, gerne annehmen darf.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Introvertierte Kinder sind fremden Menschen gegenüber sehr zurückhaltend, weil sie eigentlich gerne die Situation in Ruhe erst einmal einschätzen wollen. Vielleicht haben sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Erwachsenen manchmal nicht so geduldig auf die Antwort eines Kindes warten.</span></p>
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<h2>Ihr Kind hat kaum Freund*Innen</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die letzte Geburtstagsfeier Ihres Kindes fand in sehr kleinem Rahmen statt. Nur eine Freundin oder ein Freund war eingeladen. Sie hatten schon frühzeitig mit der Vorbereitung begonnen, damit Ihr Kind die Möglichkeit hatte, mehrere Gäste einzuladen. Aber Ihr Kind sagte immer nur: „Die mögen mich nicht!“. Auch zu den Festen von KlassenkameradInnen möchte Ihr Kind nicht gehen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und im Freibad steht Ihr Kind oft abseits und schaut nur zu, während andere Kinder in Grüppchen Ball spielen oder sich an der Wasserrutsche vergnügen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weil introvertierte Kinder sich gerne voll und ganz auf eine Freundin oder einen Freund einlassen, sind sie überfordert, wenn sie in einer größeren Gruppe mitspielen sollen. Auf der anderen Seite sind die Freundschaften introvertierter Kinder oft sehr intensiv und halten über Jahre.</span></p>
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<h2>Der Ausweg</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Einige dieser Situationen kommen Ihnen – so oder so ähnlich – bekannt vor? Sie machen sich Sorgen, weil Ihr Kind oft traurig oder unglücklich ist?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Verhaltensweisen, wie sie oben beschrieben sind, sind typisch für introvertierte Kinder. Es ist eine Frage des Temperamentes und lässt sich nicht einfach wegtrainieren. Und es ist gut nachvollziehen, dass man sich als stiller, zurückhaltender Mensch in dieser lauten, hektischen Welt manchmal fehl am Platz vorkommt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jedoch haben auch introvertierte Menschen ihre individuellen Stärken und Fähigkeiten, die ihnen oftmals noch nicht bewusst sind. Im Coaching gibt es viele gute Möglichkeiten, dieses vielfältige Potenzial zu entdecken und zu fördern. Damit kann ein introvertiertes Kind besser mit schwierigen Situationen umgehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein introvertiertes Kind extrovertiert werden muss, sondern dass es sich selbst mit all seinen Facetten akzeptiert und damit gelassener durchs Leben gehen kann. </span></p>
<p><strong>Ich unterstütze Sie und Ihr Kind mit einem Coaching gerne auf diesem Weg! </strong></p>
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